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Glaubensansichten

Jareds Bruder kehrte von dem Bösen, was er getan hatte, um

8. Oktober 2020, 04:43am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

(Bild: Quelle)

Wir erfahren über die Reaktion des Bruders Jareds auf die Züchtigung durch den Herrn (Ether 2:14): „Und Jareds Bruder kehrte von dem Bösen, was er getan hatte, um und rief den Namen des Herrn an um seiner Brüder willen, die mit ihm waren. Und der Herr sprach zu ihm: Ich werde dir und deinen Brüdern ihre Sünden vergeben; aber ihr sollt nicht mehr sündigen, denn ihr sollt daran denken, dass mein Geist sich nicht immer mit den Menschen abmühen wird; darum, wenn ihr sündigt, bis ihr völlig reif geworden seid, werdet ihr von der Gegenwart des Herrn abgeschnitten werden. Und dies sind meine Gedanken über das Land, das ich euch als euer Erbteil geben werde; denn es wird ein Land sein, erwählt vor allen anderen Ländern.“ (Ether 2:15).

Jareds Bruder kehrte von dem Bösen, was er getan hatte, um. Die dreistündige Zurechtweisung Jareds Bruders, den der Herr nach vierjähriger Lagerung am großen Meer wieder aufsuchte, nachdem sich nichts in Sachen Weiterreise ins verheißene Land getan hatte, führte dazu, dass  dieser sofort von seiner Nachlässigkeit Umkehr übte.

Ich werde aufmerksam, nachdem es heißt, dass Jareds Bruder von `dem Bösen´, was er getan hatte, umkehrte. Also muss ja die Sendepause gegenüber dem Herrn vonseiten Jareds Bruders, und der Gruppe die mit ihm reiste, in den Augen des Herrn ein gravierendes Vergehen gewesen sein. Ich denke daran, dass Jared seinen Bruder, als `Not am Mann´ war, gedrängt hatte, zum Herrn zu `schreien´, um zu erreichen, dass ihre Sprache nicht verwirrt und sie nicht zerstreut werden würden, und ob ihnen nicht gezeigt werden würde, in ein bevorzugtes Land reisen zu können (Ether 1:34-38). Ich lerne also, dass ich nicht nur in Zeiten der Not den Herrn im Flehen aufsuchen darf, sondern erst recht dann, wenn es mir gerade gut geht, wie Jareds Gruppe an dem Lagerplatz am Meer.

Wie hältst du es mit Bitten an den Herrn: Nur wenn `Not am Mann ist´, oder gibt es deiner Meinung nach auch ständige Anlässe zu Beten?

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Kam der Herr abermals zu Jareds Bruder und stand in einer Wolke und sprach mit ihm

7. Oktober 2020, 04:51am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

(Bild: Quelle)

Moroni lässt uns weiter wissen: „Und es begab sich: Am Ende der vier Jahre kam der Herr abermals zu Jareds Bruder und stand in einer Wolke und sprach mit ihm. Und über den Zeitraum von drei Stunden hinweg sprach der Herr mit Jareds Bruder und züchtigte ihn, weil er nicht daran gedacht hatte, den Namen des Herrn anzurufen.“ (Ether 2:14).

Kam der Herr abermals zu Jareds Bruder und stand in einer Wolke und sprach mit ihm. Vier Jahre lagerte nun die Auswanderergruppe um Jared an den großen Gewässern, die die Kontinente teilen und nichts geschah. Woran mag das gelegen haben? Die Antwort wird uns in diesem Vers mitgeteilt.

Der Herr kam wieder herab und redete mit Jareds Bruder. Diese Unterhaltung verlief nicht ganz so erfreulich für Jareds Bruder. Warum? Stell dir vor, du wärst in einigen Dingen über längere Zeit nachlässig gewesen. Deine Führungskraft kommt nach dieser Zeit zu dir und lässt dich wissen, dass sie mit deinem Verhalten gar nicht zufrieden ist und rügt dein Verhalten, und das über mehrere Stunden. Kannst du dir nun vorstellen, wie es Jareds Bruder ergangen sein muss, als er vom Herrn drei Stunden lang `gezüchtigt´ wurde, weil er und seine Mitreisenden vergessen hatten zum ihm zu beten? Eine wohl ganz andere Nummer, als die mit deiner Führungskraft, oder? Ich lerne daraus, dass sogar hervorragende, bei Gott in hoher Gunst stehende Menschen (Ether 1:34) Fehler machen, von Gott aber dennoch angenommen werden, jedoch mit `Züchtigung´ zurechtkommen müssen. Ich lerne, dass ich für `Züchtigung´ durch die Hand Gottes dankbar sein darf. Warum? Seine Zurechtweisung, evtl. sogar mit Strafe verbunden, soll mir helfen, besser und stärker zu werden (Hiob 5:17).

Wie gehst du mit Züchtigung durch den Herrn um, wenn sie dich trifft, oder mal getroffen haben sollte?

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Der Herr führte Jared und seine Brüder hin bis an jenes große Meer, das die Länder teilt

6. Oktober 2020, 05:09am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

Als die die Jarediten an die Küste des Meeres kamen, schlugen sie dort ihre Zelte auf. Sie blieben vier Jahre am Meer.
(Bild: Quelle)

Moroni beendet seine eigenen Gedanken: „Und nun fahre ich mit meinem Bericht fort; denn siehe, es begab sich: Der Herr führte Jared und seine Brüder hin bis an jenes große Meer, das die Länder teilt. Und als sie an das Meer kamen, schlugen sie ihre Zelte auf; und sie gaben dem Ort den Namen Moriankumer; und sie wohnten in Zelten und wohnten über den Zeitraum von vier Jahren hinweg an der Küste des Meeres in Zelten.“ (Ether 2:13).

Der Herr führte Jared und seine Brüder hin bis an jenes große Meer, das die Länder teilt. Die sicherlich sehr beschwerliche Reise durch die Wildnis führte die Auswanderergruppe an die Meeresküste, die die Kontinente teilte. Hier hielten sie sich für den Zeitraum von vier Jahren auf und gaben dem Ort einen Namen.

Der Name, den sie diesem Ort gaben, war `Moriankumer´. In früherer Zeit, aber nicht nur da, gaben Siedler den Orten, die sie besiedelten, meist den Namen ihrer geistigen oder weltlichen Anführer (Alma 8:7). Nun könnte man auf den Gedanken kommen, dass die Auswanderergruppe um Jared es mit dem Namen dieses Ortes, an dem sie sich einige Jahre aufhielten, ebenso taten, und somit Moriankumer eventuell der Name ihres geistigen Anführers war. Ihr geistiger Anführer war `der Bruder Jareds´, der im Buch Mormon immer nur so genannt wurde. Der Herr aber lüftete gegenüber dem Gründungspropheten der Kirche des Herrn, Joseph Smith, bei einer Kindessegnung, dieses Geheimnis: „Elder George Reynolds (1842–1909) von den Siebzigern hat von folgender Begebenheit berichtet, die zeigt, dass der Name von Jareds Bruder (siehe Ether 2:13) dem Propheten Joseph Smith (1805–1844) offenbart worden war: „Als Elder Reynolds Cahoon in Kirtland wohnte, wurde ihm ein Sohn geboren. Eines Tages, als der Prophet Joseph Smith an seiner Tür vorbeiging, rief Elder Cahoon ihn herein und bat ihn, dem Baby einen Segen und einen Namen zu geben. Joseph Smith erfüllte diese Bitte und gab dem Jungen den Namen Mahonri Moriankumer. Als er das Kind gesegnet hatte, legte er es ins Bett zurück, wandte sich Elder Cahoon zu und sagte: ,Der Name, den ich eurem Sohn gegeben habe, ist der Name von Jareds Bruder; der Herr hat ihn mir gerade gezeigt [oder offenbart].‘ Elder William F. Cahoon stand in der Nähe und hörte, wie der Prophet das zu seinem Vater sagte. Das war das erste Mal, dass der Name von Jareds Bruder in dieser Evangeliumszeit in der Kirche genannt wurde.“ („The Jaredites“, Juvenile Instructor, 1. Mai 1892, Seite 282; lies hier „Der Name von Jareds Bruder“).

Was weißt du über Mahonri Moriankumer?

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Welche Nation auch immer es besitzt, die wird frei sein von Knechtschaft und von Gefangenschaft

5. Oktober 2020, 05:03am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

(Bild: Quelle)

Moroni weist nochmals darauf hin: „Siehe, dies ist ein erwähltes Land, und welche Nation auch immer es besitzt, die wird frei sein von Knechtschaft und von Gefangenschaft und von allen anderen Nationen unter dem Himmel, wenn sie nur dem Gott des Landes dient, nämlich Jesus Christus, der durch das kundgetan worden ist, was wir geschrieben haben.“ (Ether 2:12).

Welche Nation auch immer es besitzt, die wird frei sein von Knechtschaft und von Gefangenschaft. Welch eine wunderbare Verheißung! Leider springen wir manchmal auf solch verlockende Aussichten nicht an, weil Satan uns weismachen will, dass wir solches aus eigener Kraft, auch ohne den Herrn, erlangen könnten. Der verstorbene Präsident und Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Thomas S. Monson, fragte: „Dienen wir heute dem Gott des Landes, sogar dem Herrn Jesus Christus? Entspricht unser Leben seinen Lehren? Haben wir Anspruch auf seinen göttlichen Segen?“ (Google-Übersetzung. Original lies hier ab „Are we today serving the God of the land“).

Dann zitiert Präsident Monson Abraham Lincoln in Bezug auf das `verheißene Land Amerika´: „Der verehrte Abraham Lincoln beschrieb unsere Notlage genau: "Wir waren die Empfänger der edelsten Gaben des Himmels. Wir sind in diesen vielen Jahren in Frieden und Wohlstand erhalten geblieben. Wir sind in Zahl, Reichtum und Macht gewachsen wie keine andere Nation" jemals gewachsen ist, aber wir haben Gott vergessen. Wir haben die gnädige Hand vergessen, die uns in Frieden bewahrt und uns vervielfacht und bereichert und gestärkt hat, und wir haben uns in der Täuschung unseres Herzens vergeblich vorgestellt, dass all diese Segnungen durch Überlegene Weisheit und eigene Tugend hervorgebracht wurden. Berauscht von ungebrochenem Erfolg sind wir zu autark geworden, um die Notwendigkeit der Erlösung und Bewahrung der Gnade zu spüren, zu stolz, um zu dem Gott zu beten, der uns gemacht hat." (Proklamation für einen nationalen Fastentag, 30. März 1863. Google-Übersetzung. Original lies hier ab „The revered Abraham Lincoln accurately described our plight“).

Welche Anzeichen siehst du, ob diese Einschätzung Lincolns auch noch auf unsere heutigen Verhältnisse zutrifft?

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Die Fülle seines Grimms kommt über sie, wenn sie im Übeltun reif geworden ist

3. Oktober 2020, 05:06am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

Was passiert mit überreifen Früchten?
(Bild: Quelle)

Moroni erklärt uns zwischendurch, was es mit der Fülle des Grimms des Herrn auf sich hat: „Und nun können wir die Ratschlüsse Gottes in Bezug auf dieses Land erkennen, nämlich dass es ein Land der Verheißung ist; und welche Nation auch immer es besitzt, die soll Gott dienen, sonst wird sie hinweggefegt, wenn die Fülle seines Grimms über sie kommt. Und die Fülle seines Grimms kommt über sie, wenn sie im Übeltun reif geworden ist.“ (Ether 2:9).

Die Fülle seines Grimms kommt über sie, wenn sie im Übeltun reif geworden ist. Ich muss bei dieser Aussage des Herrn daran denken, was mit überreifem Obst passiert.

An zwei großen christlichen Zivilisationen, die in diesem verheißenen Land siedelten, konnten wir schon sehen, dass ihr Übeltun so reif geworden war, dass der Herr sein Versprechen wahr machen musste und zuließ, dass sie vernichtet wurden. Es handelte sich um die Jarediten, deren Vernichtung zwischen 600 und 300 v. Chr. stattfand (Ether 15:19), und nach ihnen, um die 421 n. Chr., die Nephiten (Mormon 6:1,22). Diese im Buch Mormon berichteten Ereignisse sollten die heutigen Bewohner dieses `verheißenen Landes´ wachrütteln, nicht in die selben Verhaltensweisen abzugleiten, um nicht auch wie diese `hinweggefegt´ zu werden (Ether 2:10). Wir müssen bedenken, dass sich das Buch an unsere Generation in der heutigen Zeit richtet (Ether 2:11; Mormon 3:17), um uns zu warnen. Und ich muss mir die Frage stellen, diene ich dem wahren und lebendigen Gott oder werde ich in Ungerechtigkeit immer reifer – unabhängig davon, ob ich in `dem verheißenen Land´ lebe oder irgendwo anders auf Gottes Erdboden?

Wie gehst du mit solchen uns zugedachten Warnungen der heiligen Schriften um?

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Dass alle, die dieses Land der Verheißung ... besitzen würden, ... Gott, dienen müssten

2. Oktober 2020, 04:51am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

(Bild: Quelle)

Wir erfahren weiter: „Und er hatte Jareds Bruder in seinem Grimm geschworen, dass alle, die dieses Land der Verheißung von der Zeit an und für immer besitzen würden, ihm, dem wahren und einzigen Gott, dienen müssten, sonst würden sie hinweggefegt werden, wenn die Fülle seines Grimms über sie käme.“ (Ether 2:8).

Dass alle, die dieses Land der Verheißung ... besitzen würden, ... Gott, dienen müssten. Eine klare Aussage, die der Herr hier gemacht hat. Alle, die auf dem amerikanischen Kontinent siedeln, müssten Gott dienen. Sollten sie sich in einem solch hohen Maß gegen ihn wenden, dass ihm die `Hutschnur platzt´, würden sie vernichtet werden.

Der Herr hat klargemacht, dass der amerikanische Kontinent ein Land von besonderer Bedeutung für ihn ist, und diejenigen die dort leben, ihm dienen müssen. Die westliche Hemisphäre hat Gott offensichtlich für einen besonderen Zweck reserviert. Einer Rede eines verstorbenen Apostels des Herrn, Mark E. Petersen, entnehme ich in diesem Zusammenhang folgende interessante Aussage: „Vor einer Generation sagte Roger Babson, damals einer unserer führenden Ökonomen: „Nur die Religion kann verhindern, dass sich die demokratische Herrschaft zur Mob-Herrschaft entwickelt. Eine Nation kann nur gedeihen, wenn ihre Bürger religiös, intelligent, dienstfähig und bestrebt sind, eifrig danach zu handeln. “ Und dann sagte dieser große Mann, und es ist etwas, worauf wir sorgfältig achten sollten: "Jedes große Unglück, das wir jemals hatten, wurde durch einen allgemeinen Rückgang der Einhaltung religiöser Prinzipien ausgelöst." Abraham Lincoln sagte den Menschen seiner Zeit, dass Amerika „keine Gefahr von außen fürchten muss. … Wenn die Gefahr jemals die Vereinigten Staaten bedrohen sollte, wird sie von innen kommen. „Als Nation der Freien müssen wir alle Zeiten durchstehen oder wir würden uns selber vernichten. … '” Dann fügte der große Befreier Folgendes hinzu: „Wir sind an Zahl, Reichtum und Macht gewachsen. … Aber wir haben Gott vergessen. … Es ist dann unsere Aufgabe, uns vor der beleidigten Macht zu demütigen, unsere nationalen Sünden zu bekennen und um Gnade und Vergebung zu beten.“ (mit Google-Übersetzer; Original lies hier beginnend bei: „A generation ago, Roger Babson …“). Ich gehe dessen ungeachtet nicht davon aus, dass diese Forderung dem Herrn zu dienen, sich nur auf die westliche Hemisphäre beschränkt, aber doch in besonderem Maß, weil Amerika in der Erdgeschichte eine ganz besondere Rolle spielen wird.

Wie verstehst du diesen Vers?

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Der Herr ... wollte, dass sie bis in das Land der Verheißung gingen

1. Oktober 2020, 04:36am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

Israel, das Land in dem Milch und Honig fließen
(Bild: Quelle)

Wir erfahren weiter: „Und der Herr ließ nicht zu, dass sie jenseits des Meeres in der Wildnis haltmachten, sondern er wollte, dass sie bis in das Land der Verheißung gingen, das vor allen anderen Ländern erwählt war, das Gott, der Herr, für ein rechtschaffenes Volk bewahrt hatte.“ (Ether 2:7).

Der Herr ... wollte, dass sie bis in das Land der Verheißung gingen. Dieses Land der Verheißung lag jenseits des großen Teiches auf der westlichen Halbkugel. Bevor sie nicht dort angekommen wären, sollten sie nicht sesshaft werden.

Wir lesen an verschiedenen Stellen der heiligen Schriften von `verheißenen Ländern´. Ein solches ist ein Land, das der Herr jenen zuteilwerden lässt, die ihm glaubenstreu nachfolgen. Als Erstes denke ich an die Verheißung des Herrn an sein Bundesvolk Israel, das er in ein Land führen wollte, „… in dem Milch und Honig fließen, wie ihr es heute habt. …“ (Jeremia 11:5; siehe auch beispielhaft 1. Mose 17:8). Nachdem sein Volk aber in Unrechtschaffenheit reif geworden war, zerstreute er es über die ganze Erde (Nehemia 1:8), allerdings mit der Aussicht es eines Tages wiederzuerlangen (Jesaja 14:1; 2. Nephi 24:1-2). Außer die Jarediten, führte der Herr einige Jahrhunderte später, etwa um 600 v. Chr., auch Lehi mit einer Gruppe in dasselbe verheißene Land (1. Nephi 2:20; 1. Nephi 5:5). Ich lerne, dass der Herr seine rechtschaffenen Kinder in `kostbare Länder´, Länder der Verheißung, führt, während er das Land derjenigen, die sich vorsätzlich gegen ihn stellen, verflucht (1. Nephi 13:14; 1. Nephi 17:38; 3. Mose 20:22).

Welche aktuellen Zusammenhänge und Geschehnisse im Zusammenhang mit `verheißenen Ländern´ siehst du in unserer Zeit?

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