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Glaubensansichten

Aber es war alles vergeblich, denn so groß war ihre Anzahl, dass sie das Volk der Nephiten niedertrampelten

11. Juni 2020, 05:20am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

(Bild: Quelle)

Wie es weitergeht schildert Mormon so: „Und es begab sich: Im dreihundertachtzigsten Jahr kamen die Lamaniten abermals zum Kampf gegen uns, und wir widerstanden ihnen unerschrocken; aber es war alles vergeblich, denn so groß war ihre Anzahl, dass sie das Volk der Nephiten niedertrampelten.“ (Mormon 5:6).

Aber es war alles vergeblich, denn so groß war ihre Anzahl, dass sie das Volk der Nephiten niedertrampelten. Die Lamaniten waren den Nephiten zahlenmäßig haushoch überlegen, sodass auch die größten Anstrengungen auf Seiten der Nephiten nichts mehr gegen eine katastrophale Niederlage ausrichten konnten.

Ich lerne, dass ich es nicht so weit kommen lassen darf, dass Satan die Übermacht bekommt. Was kann ich tun? Ich muss dran denken: „Steter Tropfen höhlt den Stein“, wobei nicht der einzelne Tropfen die Kraft hat den Stein zu höhlen, sondern der stete Fall eines Tropfens, wie es bei dem römischen Dichter Ovid heißt (siehe hier). Also das `beharrliche Vorgehen´ in kleinsten Schritten führt Satan ans Ziel, was so viel bedeutet, dass ich mich schon vor dem ersten Tropfen schützen muss, der einen doch wirklich nicht schlimm erscheinenden Versuchung: Du bist schon zu müde, es ist doch nicht schlimm, wenn du dich gleich hinlegst und morgen früh erst wieder mit dem Vater im Himmel sprichst …

Wie schützt du dich vor `steten Tropfen´, die dein geistiges Wachstum aushöhlen wollen?

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