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Glaubensansichten

Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen

2. Juni 2019, 05:50am

Veröffentlicht von Manfred Lobstein

(Bild: Quelle; Screeshot aus Videoclip `Book of Mormon: Lehi’s Dream´; Text eingefügt)

Zum Schluss der Seligpreisungen fügt der auferstandene Jesus Christus, der dem Volk Nephi am Tempelplatz im Land Überfluss erschienen ist, nun noch eine Ergänzung zu der vorhergehenden (3. Nephi 12:10) an: „Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12  Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt.“ (3. Nephi 12:11-12).

Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. In der Einheitsübersetzung 2016  heißt es ganz ähnlich: „Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12 Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt.“ (Matthäus 5:11-12), ebenso in der King James Version: „Blessed are ye, when men shall revile you, and persecute you, and shall say all manner of evil against you falsely, for my sake. 12 Rejoice, and be exceeding glad: for great is your reward in heaven: for so persecuted they the prophets which were before you.“ (Matthew 5:11-12) und in der Inspried Version of the Bible von Joseph Smith im Auftrage Gottes übersetzt: „And blessed are ye when men shall revile you, and persecute you, and shall say all manner of evil against you falsely, for my sake;14  For ye shall have great joy and be exceeding glad; for great shall be your reward in heaven; for so persecuted they the prophets which were before you.“ (Matthew 5:13-14).

In diesen beiden letzten Versen ergänzt Jesus Christus zu `Verfolgung´ noch `Schmähung´ und `Übelreden´ um des Herren willen. Dies bedeutet für mich, dass ich bereit sein muss, Jesus Christus und seinen Lehren zu gehorchen und für sie einzustehen, auch wenn ich aus diesem Grund verspottet und schlecht behandelt werde. Stehe ich dies glaubenstreu durch, kann ich damit rechnen, dass mich der Herr außerordentlich belohnen wird. Wer will nicht gerne belohnt werden? Klar ist aber auch: vor Belohnung steht immer erst der Fleiß! Will ich eine Gehaltserhöhung bekommen, muss ich dafür auch bewiesen haben, dass ich ihrer Wert bin, indem ich dem Unternehmen einen Mehrwert gegenüber vorher geboten habe. Du kennst das deutsche Sprichwort: „Ohne Fleiß kein Preis“.

Auf welche Art und Weise hast du bisher Belohnungen erhalten?

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